Donnerstag, 22. Februar 2018

Studiogast in der Sendung "Digital oder sozial – die Angst um die Arbeit von morgen" von Maybrit Illner (ZDF) am 22.02.2018

Weitere Studiogäste:

Andrea Nahles (SPD), Fraktionsvorsitzende im Bundestag, kandidiert für den SPD-Parteivorsitz

Peter Altmaier (CDU), amtierender Kanzleramtschef und Bundesfinanzminister

Christian Lindner (FDP), Partei- und Fraktionsvorsitzender

Sina Trinkwalder, Unternehmerin

Nur eine Anmerkung zum Titel der Sendung: "Digital oder sozial" ist eine Zuspitzung, die in die Irre führen muss. Denn das ist bzw. genauer: das muss kein Gegensatz sein und an dem, was unter dem großen Begriff der Digitalisierung diskutiert wird, wird kein Weg vorbeigehen. Es lohnt sich also, die möglichen Folgen nicht nur auf dem Arbeitsmarkt im engeren Sinne, sondern auch in und für die sozialen Sicherungssysteme genauer zu betrachten, was die Aufgabe der Wissenschaft ist und dann die notwendigen politischen Konsequenzen zu diskutieren. Dazu nur einige wenige Hinweise auf einige wenige neuere Beiträge von mir:

Montag, 19. Februar 2018
Die Roboter und andere Vehikel der Automatisierung, die Ängste um die Erwerbsarbeit und die relevante Frage der Ungleichheit

Dienstag, 9. Januar 2018
Von Crowd- und Clickworkern bis zum scheinselbständigen Bauarbeiter: Nicht nur die Unfallversicherung will eine Sozialabgabenpflicht. Aber wie an die Beiträge kommen?

Sonntag, 23. Juli 2017
Die Banken als Ruhrgebiet der vor uns liegenden Jahre? Ein Blick auf die Beschäftigungs- und Ausbildungsentwicklung

Samstag, 15. Juli 2017
Zwischen "digitalem Taylorismus", osteuropäischen Ersatzlagern und einer beginnenden Menschenentleerung durch Automatisierung. Ambivalente Arbeitswelten am Beispiel Amazon

Mittwoch, 12. April 2017
"Es werden oft Gespenster an die Wand gemalt". Die Digitalisierung, die Roboter und die (angeblichen) Jobverluste

Donnerstag, 30. März 2017
Wenn sich eine Pi-mal-Daumen-Studie verselbständigt und bei sozialpolitischen Grundsatzthemen wie einem bedingungslosen Grundeinkommen als Referenz dient