Freitag, 28. Februar 2014

Wenn Linke sich über den Papst freuen und katholische Sozialethiker den "Weichspüler" am Werk sehen - dann sind die Amtskirchen nicht weit. Das neue Sozialwort der katholischen und evangelischen Kirche.
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Journalisten in der Zwickmühle zwischen (Nicht-)Können und (Nicht-)Wollen. Über schwieriger werdende Arbeitsbedingungen und die Schwierigkeiten, das aufzuhalten oder gar zu verändern.
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Dienstag, 25. Februar 2014

Was soll bzw. kann (nicht) durchgesetzt werden mit der "Durchsetzungsrichtlinie"? Die EU, das Lohngefälle und die Arbeitnehmerrechte.
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Montag, 24. Februar 2014

24.02.2014, Koblenz

"Entwicklung des Arbeitsmarktes im Zusammenhang mit Fachkräftemangel, Migration und Demografie"

Vortrag beim Wirtschaftsrat der CDU Rheinland-Pfalz

Sonntag, 23. Februar 2014

G9 statt G8: Kehrtwende auf einem Irrweg? Ein Sieg der "Entschleuniger" über die Hybris der "Bildungszeitoptimierer"? Wenn es denn so einfach wäre.
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Samstag, 22. Februar 2014

Griechenland, Teil II: Nicht nur die unfassbare humanitäre Katastrophe für vielen Menschen in Griechenland selbst aufgrund des Kaputtsparens des Gesundheitssystems ist ein Thema, sondern auch die Lage Griechenlands als "Frontstaat" an den Außengrenzen der EU, die bekanntlich ihre Zugbrücken nach oben zu ziehen versucht, dabei aber mit einem schon mathematisch schwer bis gar nicht lösbaren Problem konfrontiert wird: Dem Mare Nostrum, Urlaubsparadies für viele Europäer, zugleich aber auch Passage für viele Menschen, die versuchen, die europäischen Festungsmauern zu überwinden. Und Griechenland bietet sich aufgrund seiner exponierten Lage gegenüber dem nahen Osten - man denke hier an die gewaltigen Flüchtlingsströme nur aus Syrien - sowie der vielen kleinen Inseln förmlich als Ziel für Schleuser an.
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Was für eine - nicht nur - humanitäre Katastrophe in der EU. Der drastische Sparkurs in Griechenland hat einer Studie zufolge verheerende Auswirkungen auf die gesundheitliche (Nicht-)Versorgung der Menschen in Griechenland. Jeder hier bei uns in Deutschland mag sich einmal gedanklich vorzustellen versuchen, was die Übertragung der Auswirkungen der bislang realisierten Sparpolitik in Griechenland auf das bundesdeutsche Gesundheitssystem bedeuten würde.
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Freitag, 21. Februar 2014

Von überbelegten Schrottimmobilien und teuren Nächten im Obdachlosenheim. Aus den Untiefen von Zuwanderung und Wohnungsnot.
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Donnerstag, 20. Februar 2014

Studiogast in der Sendung des Politikmagazins "Zur Sache Rheinland-Pfalz!" zum Thema "Erzieherinnen am Limit. Was bleibt von der schönen neuen Kindergartenwelt?" am 20.02.2014, 20:15 - 21:00 Uhr (SWR-Fernsehen)
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Die "Rente mit 63" im Strudel des "Welttags der sozialen Gerechtigkeit".
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Mittwoch, 19. Februar 2014

19.02.2014, Mainz

"Die allgemeine Weiterbildung in Rheinland-Pfalz. Status Quo und Perspektive"

Vortrag auf dem Parlamentarischen Abend der Weiterbildung im rheinland-pfälzischen Landtag

Montag, 17. Februar 2014

20 Jahre alt. Irgendwie erwachsen, aber (manchmal) auch noch nicht wirklich. Mit der Pflegeversicherung verhält es sich ähnlich.
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Hebammen allein gelassen. Zwischen Versicherungslosigkeit ante portas und dem Lösungsansatz einer Sozialisierung nicht-mehr-normal-versicherbarer Risiken.
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Sonntag, 16. Februar 2014

Von Werkverträgen in der S-Klasse-Welt, einem "Unschuldslamm" aus dem Ländle und dem SWR-Intendanten, der für eine Reportage 250.000 Euro zahlen soll, ersatzweise Ordnungshaft.
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Reichtum, der arm macht? Die Stadt München ist ein trauriges, aber sehr reales Lehrbuchbeispiel für diesen Zusammenhang. »Viele Menschen können sich München nicht mehr leisten: Fast jeder fünfte hier lebt unter oder am Rande der Armutsgrenze - es sind vor allem die horrenden Wohnungsmieten, die viele nicht bezahlen können. Nun sind hohe Investitionen nötig, um den sozialen Frieden zu sichern.« So beginnt ein aufschlussreicher Artikel von Sven Loerzer in der Süddeutschen Zeitung. Man kann hier viel lernen über die gesellschaftliche Polarisierung, die auf der Ebene der Kommunen aufschlägt, zugleich zeichnet der Beitrag aber auch nach, was man tun kann (könnte), was aber auch nicht, weil die Stellschrauben auf höheren Ebenen bedient werden müssen.
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Samstag, 15. Februar 2014

712 gegen 626 Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 89% der Mitarbeiter im VW-Werk in Chattanooga, Tennessee, USA. Und nichts ist mit dem ersten Betriebsrat in einem der Automobilwerke im gewerkschaftsfeindlichen Süden der Vereinigten Staaten. Eine herbe Niederlage für die Automobilarbeitergewerkschaft United Auto Workers (UAW). Die UAW wollte einen Betriebsrat nach deutschem Vorbild bilden.
Nun könnte man auf den ersten Blick sagen, das ist nun mal eine demokratische Mehrheitsentscheidung, wenn auch knapp, aber in der Schweiz war das ja vor wenigen Tagen auch nicht anders. Aber schauen wir einmal genauer hin.
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Freitag, 14. Februar 2014

Die "Rentenreform" schafft Arbeitsplätze. Bei Werbeagenturen. Ansonsten ist das noch eine große Baustelle.
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Donnerstag, 13. Februar 2014

13.02.2013, Düsseldorf

"Den demografischen Wandel gestalten und effizient handeln – geht das zusammen?"

Vortrag auf der Preisverleihung zum NRW.BANK.Ideenwettbewerb für Kommunen 2013

Mittwoch, 12. Februar 2014

12.02.2014, Elsdorf

"Aktuelle Entwicklungen in der Arbeitsmarktpolitik unter besonderer Berücksichtigung der öffentlich geförderten Beschäftigung"

Vortrag bei der Tagung der Geschäftsführer der Jobcenter in Nordrhein-Westfalen

Dienstag, 11. Februar 2014

Das kostet (immer mehr) - aber wen? Die Pflegekosten und ihre Deckung.
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Montag, 10. Februar 2014

Diesseits der Schweizer Berge: Ein Bundespräsident trifft auf die "wirkliche Wirklichkeit". In Mannheim. Und wir werden uns warm anziehen müssen. Vor der Europa-Wahl.
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Eigentlich ist die Sache doch ganz einfach. In Deutschland gibt es für so gut wie alles irgendein Gesetz. So auch für das fundamentale Recht der Arbeitnehmer, einen Betriebsrat zu wählen, der ihre Interessen gegenüber dem Arbeitgeber zu vertreten hat. Das hierfür einschlägige Gesetz heißt Betriebsverfassungsgesetz und bereits ganz vorne, im § 1 BetrVG findet man die folgende eindeutige Formulierung, die – wiederum eigentlich – keine Interpretation offen lässt: "In Betrieben mit in der Regel mindestens fünf ständigen wahlberechtigten Arbeitnehmern, von denen drei wählbar sind, werden Betriebsräte gewählt."
Soweit die Theorie. Nicht nur die Geschichte, sondern auch die Gegenwart ist hingegen voll von Beispielen, dass Arbeitnehmern dieses fundamentale Recht vorenthalten wird bzw. dass Arbeitgeber versuchen, die Arbeit eines Betriebsrats zu stören.
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Sonntag, 9. Februar 2014

Sozialwissenschaftler beschäftigen sich berufsbedingt mit den unterschiedlichsten Ausformungen menschlichen Verhaltens in den jeweiligen Gesellschaften und sie versuchen, Entwicklungslinien und -muster zu identifizieren. Und um so ein - wie wir gleich sehen werden beunruhigendes - Entwicklungsmuster soll es sich bei dem "Young Adult Failure to Thrive Syndrome" handeln. Immer mehr junge Menschen scheitern am Übergang von der Kindheit zum verantwortungsvollen, unabhängigen Erwachsenenleben.
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Interviewpartner im Beitrag „Wie die Job-Eingliederung älterer Arbeitsloser ins Leere führt“ des Politikmagazins „defacto“ (HR-Fernsehen) am 09.02.2014, 18:00 – 18:30 Uhr

Samstag, 8. Februar 2014

Keine Ausnahmen beim Mindestlohn. Also eigentlich keine. Über die Schwierigkeiten, die man bekommen kann, wenn man sich mit den jungen Menschen beschäftigt.
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Donnerstag, 6. Februar 2014

06.02.2014, Frankfurt

"Strukturelle Voraussetzungen einer inklusiven Arbeitsmarktpolitik"

Vortrag auf der Fachtagung "Regionale Arbeitsmarktpolitik in Hessen: kooperativ und rechtskreisübergreifend" der LAG Arbeit in Hessen

Dienstag, 4. Februar 2014

Es muss ein guter Tag für die Langzeitarbeitslosen gewesen sein. Also auf dem Papier. Das ist bekanntlich geduldig.
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Studiogast in der Sendung "Streitfall Rentenreform - Rente auf Kosten der Jungen?" (Phoenix) am 04.02.2013, 11:45 - 13:00 Uhr

Das Regierungskabinett hat eines der ersten Reformvorhaben gebilligt: die Rentenreform. Wird sie vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) als eine spürbare Verbesserung der zukünftigen Renten begrüßt, hagelt es auch deutliche Kritik. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) bemängelt unter anderem eine Schieflage zulasten jüngerer Generationen und die gewaltigen Kosten von 160 Milliarden Euro bis zum Jahr 2030.
Kommt jüngeren Generationen das Reformpaket tatsächlich teuer zu stehen? Sind die Maßnahmen ihr Geld wert oder bloß eine teure Hypothek? Wer wird davon profitieren und wer hat das Nachsehen? Über diese und weitere Fragen spricht Phoenix-Moderatorin Elif Senel mit dem Sozialwissenschaftler Stefan Sell und dem Politikwissenschaftler und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Demographie Tilmann Mayer. Die Dokumentation "Im Dschungel der Altersvorsorge. Was tun für die Rente?" von Dietrich Kraus und Ingo Blank arbeitet den Komplex der privaten Altersvorsorge – und den darin liegenden Tücken – auf.

Montag, 3. Februar 2014

Bevor das Thema ganz in der Versenkung verschwindet - hier mal wieder einige Berichterstattungssplitter über Kitas und vor allem über die, die irgendwie immer untergehen im Strom der Medien: Tagesmütter und die wenigen Tagesväter.
Es ist in den letzten Monaten eine Menge passiert in vielen Kommunen beim Ausbau der Kindertagesbetreuung. Viele neue Kitas wurden gebaut und bestehende Einrichtungen erweitert. Dies trifft auch den bewusst-unbewussten Drang vieler Eltern, die eigenen Kinder in einer Kita unterzubringen. Das wäre ein eigenes Thema. Das hat nun aber in vielen Gegenden zwei nicht unproblematische Folgen: Zum einen fehlen immer öfter und immer mehr Fachkräfte, also Erzieher/innen, zum anderen hat die Angebotserweiterung und das angesprochene Inanspruchnahmeverhalten der Eltern Folgen für viele Tageseltern, die zugleich auch noch durch eine ganze eigene Entwicklung unter Druck geraten: das Verbot der Zuzahlung seitens der Eltern.
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Studiogast in der Sendung des Wirtschaftsmagazins "WISO" (ZDF) zum Thema "Rente" (Rente mit 63 und "Mütterrente") am 03.02.2014, 19:25 - 20:15 Uhr

Sonntag, 2. Februar 2014

Eine Studie, die Hartz IV als Blaupause für Deutschlands „Jobwunder“ zu entzaubern behauptet. Das tut allen Agenda 2010-Kritikern gut. Aber wieder einmal geht es auch um den Mindestlohn. Und um Tarifpolitik.
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Samstag, 1. Februar 2014

Was "Aufstocker" im Hartz IV-System (nicht) mit dem Mindestlohn zu tun haben.
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